Sinnesparcours in der Klasse 1b

In unserem Alltag kommt es sehr häufig vor, dass mehrere Sinne gleichzeitig gefordert sind und „arbeiten“ müssen. Menschen verlernen zunehmend, Dinge in ihrer Umwelt bewusst wahrzunehmen. Es passiert oft, dass die Sinne von verschiedenen Eindrücken „überflutet“ werden (Musik in den Geschäften, Lärm auf der Straße, Werbung, Abgase in der Stadt,…) und die Wahrnehmung gedämpft wird.

 

Um diese Wahrnehmung mit den eigenen Sinnen bewusst zu erleben  und dadurch auch die eigene Körperwahrnehmung zu schulen, haben die Mitarbeiterinnen der Schulsozialarbeit –Sandra Bieber und Elisabeth Pointner- zusammen mit Klassenlehrerin Frau Witze und der Unterstützung einer Mutter der Klasse einen Sinnesparcours für die Klasse 1b durchgeführt.


Die Kinder hatten die Gelegenheit, in Kleingruppen die vier Stationen Fühlen, Sehen, Riechen und Hören zu erleben. Dort wurde den Kindern  eine kurze Einführung zum jeweiligen Sinnesorgan gegeben und im Anschluss konnten sie alle ihre Sinne ausprobieren.

 

Fühlen:
Der „Fuß – Fühl – Pfad“ hat eingeladen, barfuß durch verschiedene Kisten zu gehen, in denen die Kinder bestimmte Naturmaterialien „erfühlen“ konnten (z.B. Stroh, Steine oder Sand).

Riechen:
Bei dieser Station konnten die Schüler und Schülerinnen verschiedene Gewürze und Kräuter „erriechen“ und auch verschiedene Obst- und Gemüsesorten am Geruch erkennen (z.B. Knoblauch, Zwiebel, Petersilie ua.).


Hören:
Welche Geräusche die verschiedenen Materialen wie z.B. Büroklammern, Schrauben oder Konfettis machen, wenn man diese in kleinen Dosen schüttelt, konnten die SchülerInnen beim Hörrätsel herausfinden.
Auch wurden Stethoskope zur Verfügung gestellt, dass man den eigenen Herzschlag hören konnte.


Sehen: Beim Sehen wurde den SchülerInnen neben optischer Täuschung und verschiedenen Wahrnehmungstäuschungen auch die bekannten 3-D-Bilder gezeigt, an denen sie sich übern konnten. Teil der Station war auch ein Parcours den man mit verbundenen Augen meistern musste.

Der fünfte Sinn, das Schmecken, wurde gemeinsam mit der ganzen Klasse durchgeführt. Dabei konnten die Kinder Lebensmittel aus den Gruppen süß, sauer, salzig, und bitter erfahren. Als süße Abrundung gab es dann noch ein Stück Schokolade.

 

Die Schulung der eigenen Körperwahrnehmung wird im Bereich der frühen Präventionsarbeit angesetzt, da es wichtig ist, für ein starkes „Ich“ gesunde und funktionierende Sinne zu haben.

Paten lesen vor

 

Am letzten Tag vor den Faschingsferien war es soweit:

 

Die Erstklassler konnten endlich ihren Patentanten und Onkeln aus der vierten Klasse eine Geschichte vorlesen. Zuerst wurde ein kleines Büchlein gebastelt,

und dann gemeinsam gelesen und ausgemalt.

Die Großen erklärten dann ihren Patenkindern, wie man sich auf dem Eis verhält

und lasen ihnen ein passendes Buch dazu vor.

 

 

Lesefutter für die erste Klasse

Da die Kinder der Klasse 1b inzwischen bereits viele Buchstaben kennen und im Lesen schon recht fit sind, besuchten sie am 5. Februar zum ersten Mal gemeinsam die Neuchinger Bücherei.

 

Dort stellte Frau Fink zur Begrüßung ihren Leselöwen vor und erklärte anschließend geduldig, welche Bücher Erstklässler bereits lesen können und wo diese zu finden sind.

Nun war Zeit zum Suchen und Schmökern. Auch bei der Auswahl der Bücher stand Frau Fink den Kindern beratend zur Seite. Natürlich nahm jeder ausreichend Lesefutter für Zuhause mit.

Da die Begeisterung groß war, durfte nach dem Büchereibesuch im Klassenzimmer gleich weitergelesen werden.

 

Ab sofort ist pro Monat ein gemeinsamer Büchereibesuch geplant.

 

 

 

Gemeinsames Frühstück der Erstklässler mit ihren Paten

Kurz vor Weihnachten trafen sich die Erstklässler mit ihren Paten aus der vierten Klasse zum gemeinsamen Weihnachtsfrühstück.

Ein Teil des Frühstücks wurde bereits „fertig“ von zwei Mamas geliefert, den Rest bereiteten die Paten zu.

Vor dem Essen zeigten die „Kleinen“ den „ Großen“, wie gut sie bereits lesen können. Jeder Erstklässler las seinem Paten eine kleine Geschichte aus einem selbst gebastelten Leseheftchen vor. Da staunten die Viertklässler, wie viel ihre Schützlinge in so kurzer Zeit schon gelernt hatten!

Anschließend wurde ausgiebig geschlemmt und geratscht.

1. Wandertag

Am ersten Wandertag erkundete die Klasse 1b unter Führung zweier ortskundiger Mamas die Umgebung der Neuchinger Schule.

Besonders Spaß machte da ein noch nicht abgeerntetes Maisfeld, an dessen Rand wir unseren Weg wie durch einen Dschungel suchten. An einem Weiher beobachteten und fütterten einige Kinder Fische, andere hatten bereits Hunger und legten eine kurze Rast ein.

In Gruppen sammelten wir Steine, Blätter, Früchte, Stöcke und vieles mehr, denn am Ziel unserer Wanderung, dem Spiel- und Sportplatz, sollten die Kinder aus den gefundenen Sachen Buchstaben legen. Dabei zeigten sich einige sehr erfinderisch!

Wer wollte, durfte zum Abschluss natürlich noch Fußball spielen, aber auch die anderen Spielgeräte auf dem Platz wurden eifrig genutzt.

Am Schluss waren sich alle einig: So sollte Schule öfter sein!

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