Wandertag im Bergtierpark

 

Unseren Wandertag haben wir im Bergtierpark Blindham verbracht. Dort gab es einen tollen Spielplatz, viele Wildtiere und einen neuen Indoorspielplatz in einem ehemaligen Stall, der uns am meisten fasziniert hat.

 

Schullandheim

Wir hatten eine tolle Zeit in den drei Tagen im März, die wir im Schullandheim Wartaweil am Ammersee verbracht haben! Vor allem hatten wir viel Freizeit, da wir eine fantastische Gartenanlage hatten, in der es viel zu entdecken und Raum für fantasievolles Spielen gab und die uns deshalb immer wieder  magisch angezogen hat. Wir haben aber auch fleißig an unserer Lektüre gearbeitet, uns bei der kniffligen Hausrallye den Kopf zerbrochen, Drachen getöpfert, im Snoezelenraum entspannt, eine Fackelwanderung inklusive Mutprobe gemacht, Stockbrot im Tipi gebacken, den Ammersee bewundert und am bunten Abend gespielt und gefeiert.

 

 

HSU-Themen

Stoffe und ihre Eigenschaften

 

Im Rahmen des HSU-Themas Stoffe und ihre Eigenschaften hat uns Franz aus der 9. Klasse viel Interessantes und Wissenswertes über Brandschutz erzählt. Wir durften auch im Schulhaus mit ihm die verschiedenen Brandschutzmaßnahmen entdecken.  

 

Haus- und Nutztiere

In der Klasse haben uns zu diesem Thema die Katze Zoe und eine kleine Schildkrötenfamilie besucht. Wir haben von “Herrchen“ und “Frauchen“ viel über das Verhalten und die Pflege der Tiere erfahren und warum die Anschaffung eines Haustieres gut überlegt sein sollte.

Außerdem hatten wir die Möglichkeit, Bienen in ihrem Bienenstock bei der Arbeit zu beobachten und haben bei der Gelegenheit auch das Huhn als Nutztier kennengelernt.

 

 

buntes FAschingstreiben

Lang herbei gesehnt haben wir die Faschingsfeier. Es ging wieder recht närrisch zu. Eindeutiger Kostümtrend in diesem Jahr: Indianer / Eskimo.

 

 

Schlittengaudi

Winterliche Gaudi hatten wir beim Schlittenfahren mit der Klasse 2c. Die einzige Gelegenheit, die sich uns bis jetzt in diesem Winter geboten hat, haben wir zum Glück genutzt ohne lange zu zögern. Wir sind mit Vergnügen durch den Schnee gekugelt…selbst Frau Ziegler kam nicht immer AUF dem Schlitten unten an!  

 

 

wir erkunden die Bücherei Finsing

Frau Huber hat uns mit der Bücherei vertraut gemacht. Richtig gemütlich fanden wir es dort zwischen all den Büchern! Nachdem wir der Geschichte über Bücherwurm Wompi gelauscht haben durften wir ausschwärmen, uns umsehen, schmökern,…Wir haben festgestellt, dass dort ein wirklich großer Bücherschatz mit vielen tollen Geschichten schlummert, den es zu erkunden gilt. Jeder hat sich auch gleich ein Buch ausleihen und mit nach Hause nehmen dürfen.

 

 

Der Nikolaus war zu besuch

Diesmal kam der Nikolaus mit dem Krampus zwar nicht aus dem Wald, war aber mindestens genauso beeindruckend. Vorher wurden in diesem Jahr in der Klasse schon Stimmen laut, dass es den Nikolaus doch gar nicht wirklich geben würde. Als er dann aber in der Tür stand breitete sich schnell eine ehrfürchtige Stille im Klassenzimmer aus. Von Zweifel erst einmal keine Spur mehr…   

 

 

Adventsbasteln

Am 27. November fand der alljährliche Adventsbasteltag der Schule statt. Wir legten uns richtig ins Zeug und bastelten wie die Weltmeister drauf los. Neben dem goldenen Leinwandbild mit dem Engel haben wir auch noch unsere winterliche Deko für die Klassenzimmerfenster fertig gestellt.

Wir waren so sehr bei der Sache, dass wir erst ganz am Schluss bemerkt haben, dass wir die Lebkuchen ganz vergessen haben, die uns eine unserer fleißigen Helfer-Mamis mitgebracht hatte. Aber auch die haben wir dann noch geschafft ;)

 

Hurra, es ist wieder da!

Mitte November brachte uns Martin Vilgertshofer unser bereits mit viel Vorfreude erwartetes Schreiner-Vogelhäuschen wieder, das über den letzten Winter doch einiges abbekommen hatte, und das er deshalb zur Reparatur und anschließenden Aufbewahrung über den Sommer hinweg bei sich hatte. Eifrig packten wir wieder mit an und hatten auch schon für Vogelfutter gesorgt. Die kleinen Piepmatze ließen sich nicht lange bitten und futterten das prall gefüllte Häuschen gleich übers Wochenende ratzeputz bis auf den letzten Krümel leer. Und wir könnten schwören, den einen oder anderen Vogel noch vom letzten Winter zu kennen. Frau Ziegler freut sich auch. Jetzt haben wir wieder einen Grund mehr, während dem Unterricht aus dem Fenster zu schauen ;).  

 

Filmprojekt der Klasse 2a der Grundschule Finsing

„Die drei Schnüffelfüchse“

Drehbuch: Klasse 2a, Stefan Donaubauer, Bianca Ziegler

Regie: Stefan Donaubauer

Eine juno film Produktion

Im Rahmen des HSU-Unterrichts zum Thema Medien ergab sich für uns die tolle Gelegenheit, hinter die Kulissen des Filmemachens zu blicken und unseren eigenen Film zu drehen.

„Eines scheint klar: man kann Medienkompetenz im Allgemeinen, Fernsehen und Film im Speziellen, auch sehr gut aus Büchern "heraus" lernen und dazu einige Dinge anschaulich an einer Kamera und einem Monitor erklären. Aber spannender wäre natürlich, wenn die Kinder ihren eigenen Film machen.“ Mit dieser Aussage gab Stefan Donaubauer (Papa einer Mitschülerin) sozusagen den Startschuss für unser Projekt…

Aber bevor wir richtig loslegen konnten, stimmten wir uns erst einmal auf das Thema Film und Fernsehen ein. Zunächst haben wir unsere Eltern und Großeltern interviewt, um herauszufinden, welche Unterschiede es zwischen dem Fernsehen früher und dem Fernsehen, wie wir es heute kennen, bestehen. Dabei sind wir auf viele Vor- und Nachteile gestoßen, die die Veränderungen mit sich brachten. Am meisten hat uns die geringe Anzahl der Sender und Kindersendungen erstaunt. Für uns kaum mehr vorstellbar…Allerdings wurde uns auch schnell klar, dass dies unter anderem den Vorteil hatte, dass man mehr miteinander unternommen hat und öfter selbst kreativ geworden ist.

Danach haben wir uns über unsere Lieblingsserien und Lieblingsfilme ausgetauscht. Welche Sendungen mag ich besonders gerne, welche gefallen mir überhaupt nicht und woran liegt das eigentlich?

Auch unser eigenes Fernsehverhalten haben wir reflektiert und überlegt: Kann und will ich es so beibehalten oder ist es sinnvoll, etwas daran zu ändern?

Am Beispiel von „Vorstadtkrokodile 3“ haben wir verschiedene Berufe beim Fernsehen kennengelernt und waren erstaunt, wie viele Menschen nicht nur während, sondern auch vor und nach den Dreharbeiten an einem Film arbeiten.

 

 

Kameratechnik und die Tricks der Filmemacher

Am Mittwoch war es dann endlich soweit. Stefan Donaubauer, Papa einer Mitschülerin und waschechter Filmemacher kam mit Josef, einem waschechten Kameramann, und vier unterschiedlichen Kameras. Ihre Mission: uns die Kameratechnik anschaulich näher bringen und ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, was die Tricks beim Filmemachen betrifft. Dabei haben wir unter anderem anschaulich gelernt, welche Rolle die Kameraperspektive im Film spielt und welche Wirkung sie auf uns hat. Wir durften es sogar selbst ausprobieren. Außerdem haben wir die Actionkamera in eine Vase voll Wasser getaucht und so gleichzeitig vorne auf dem Whiteboard gesehen, aus welcher Perspektive zum Beispiel ein Goldfisch im Glas die Welt sieht. Josef hat für uns dann noch die Drohne steigen lassen, so dass wir danach die Aula und uns allesamt aus der Vogelperspektive betrachten konnten.

Am Schluss durften wir erleben, wie sehr Fernsehen uns in den Bann zieht. Wir haben Pumuckl angeschaut und wurden dabei gefilmt. Als wir uns selbst anschließend beim Fernsehen sehen konnten, war an unserer Mimik ganz klar zu erkennen, dass wir die Kamera und den Rest um uns herum sehr schnell vergessen haben. Dass man beim Film schauen oft das Gefühl hat, man wäre selbst betroffen, mit dem Helden mitleidet und sich mit ihm freut war uns schon bewusst, aber jetzt kennen wir einige Tricks der Filmemacher und wissen auch, warum das so ist. Mission erfüllt.

 

Was macht eine gute Geschichte eigentlich aus?

Um uns nun als kleine Drehbuchautoren zu versuchen und uns eine eigene gute Geschichte für unseren Film ausdenken zu können, haben Stefan und Frau Ziegler uns nahe gebracht, woran es liegt, dass wir eine Geschichte gut finden oder eben nicht. Wir haben über den Aufbau von Geschichten, über Helden und Gegner, deren Eigenschaften und die damit verbundene Wirkung auf uns etwas gelernt. Das haben wir anschließend gleich an verschiedenen Beispielen überprüft (Bibi und Tina, Ostwind, Shaun das Schaf, Jim Knopf…) und es traf tatsächlich auf alle zu. Am deutlichsten wurde es, als wir „Die Geschichte vom bösen Hänsel, der bösen Gretel und der Hexe“ von Paul Maar gehört haben. Bei ihm hat die Hexe die guten Eigenschaften und wir haben uns tatsächlich auf ihre Seite geschlagen, sie als Heldin der Geschichte erlebt und wurden etwas wütend auf die beiden ungezogenen Kinder, die ihr Haus zerstört und sie beraubt hatten.

 

 

An die Arbeit! Unsere Geschichte entsteht…

Als fest stand, dass unsere Geschichte für unseren Film eine Detektivgeschichte sein soll, haben wir uns in Gruppen zusammengefunden. Jede Gruppe hat sich eine Detektivgeschichte ausgedacht, Stichpunkte dazu aufgeschrieben und die Geschichte anschließend mündlich präsentiert.

Stefan hat dann mit uns zusammen begonnen, die eigentliche Geschichte für den Film erzählend zu entwickeln. Wir haben versucht, von allen entstandenen Gruppengeschichten Elemente mit einzuarbeiten. Am nächsten Tag haben wir gemeinsam mit Frau Ziegler die Handlung weitergesponnen und das Werk vollendet. Heraus kamen 6 Seiten am Computer.    

 

 

Tadaaaa, das Drehbuch ist da!       

Stefan hat übers Wochenende aus unserer 6-seitigen Geschichte ein 17-seitiges Drehbuch gezaubert, das er uns mit Frau Ziegler am Montag vorgestellt hat. Wir waren mächtig stolz und wer wollte, durfte sich gleich ein bisschen an verschiedenen Szenen schaupielerisch ausprobieren. Später wurde dann festgelegt, wer welche Rolle übernimmt und wer Requisiteur/in, Kostümbildner/in und Maskenbildner/in sein möchte. Und jetzt hieß es üben, üben und nochmal üben. Denn bis zum Drehtag waren es gerade mal noch 3 Tage – und 3 schlaflose Nächte für Frau Ziegler ;)

Am Dienstag probte Stefan mit den Schauspielern nach anfänglichen, bis heute unvergessenen Aufwärmübungen die verschiedenen Szenen. Alle waren hoch motiviert und bereits jetzt erstaunlich textsicher.

Auch die Verantwortlichen für Requisite, Kostüm und Maske hatten an diesem Tag noch viel Arbeit vor sich. Für sie hieß es nun: Szene für Szene durchgehen und herausarbeiten, welche Requisiten dafür benötigt werden, wie die verschiedenen Charaktere aussehen, sich kleiden usw.

Am Mittwoch standen noch einmal Proben mit Frau Ziegler auf dem Programm. Und wir konnten alle aufatmen. Alle benötigten Requisiten und Kostüme waren tatsächlich vorhanden. Unseren Text beherrschten wir bereits jetzt so gut, dass wir eigentlich schon drehbereit gewesen wären.

 

 

„Und…bitte!“ - Der lang ersehnte Drehtag

Am Drehtag war die Aufregung groß, als Stefan mit seinem Team eintraf. Tommi und Josef an der Kamera, Daniela mit dem Ton und – nicht zu vergessen, weil nicht zu übersehen – zwei große Scheinwerfer. Frau Ziegler war sich sicher, das würde uns einschüchtern und wir bräuchten erst einmal etwas Zeit, um aufzutauen. Weit gefehlt! Das Team war uns sofort sympathisch und wir haben uns auf Stefan, unseren Regisseur konzentriert und wie die Profis losgelegt.   

Requisiteure, Kostüm- und Maskenbildner erledigten zuverlässig ihre Vorbereitungen für die jeweilig nachfolgende Szene, während die Schauspieler mit dem Team drehten.   

Begonnen haben wir unseren Drehtag im Schülercafé, das wir in ein Juweliergeschäft verwandelt haben. Weiter ging es dann in der Mensa, aus der die Requisite unser  „Café zum leckeren Kaiserschmarrn“ machte. Auch vor dem Büro von Frau Hüttemann machten wir nicht Halt. Die heiligen Hallen mussten als Büro des Juweliergeschäftes herhalten. Danach ging es zum Baumhaus einer Mitschülerin, in dem wir die nächste Szene drehten. Die letzte Szene beim Feld gegenüber der Schule verlangte uns dann einiges ab. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits 5 Stunden Dreh hinter uns. Es regnete leicht und wurde kälter. Aber wir waren immer noch motiviert und haben wie die Profis bis zum Schluss durchgehalten.

 

Unser Film: „Die drei Schnüffelfüchse“

Und dafür wurden wir reichlich belohnt. Nachdem Stefan das Rohmaterial im Schnittraum mit einem Cutter bearbeitet hatte, brachte er uns unseren fertigen Film. Wir sind regelrecht ausgeflippt vor Freude, als wir das Ergebnis gesehen haben. Jetzt freuen wir uns auf den Premiereabend, an dem unsere Eltern und Geschwister endlich unser Werk bewundern können.

 

Danke!

Wir haben hautnah erleben dürfen, wie viel Spaß das Filmemachen bringt. Aber auch, dass es großen Aufwand, viel Arbeit und Disziplin erfordert. So etwas gemeinsam geschafft zu haben war ein großer Gewinn für die Klassengemeinschaft. Denn: Einen Film machen ist Teamarbeit. Wir haben alle an einem Strang gezogen. Auch unsere Eltern haben uns auf unterschiedliche Weise tatkräftig unterstützt. Also vielen Dank noch einmal an alle, die das für uns möglich gemacht haben, vor allem an Stefan mit Team, ohne dessen große Einsatzbereitschaft dies alles nicht möglich gewesen wäre.

 

Besichtigung der Schreinerei Vilgertshofer

Martin Vilgertshofer von der Schreinerei Vilgertshofer in Finsing hat uns am Wandertag eingeladen, zu ihm zu kommen, um die Schreinerei zu besichtigen. Da im HSU-Unterricht in diesem Jahr auch das Thema „Berufe“ auf dem Plan steht, kam uns das sehr gelegen und wir haben die Einladung dankend angenommen. Dort angekommen, durften wir in einem eigens für uns eingerichteten „Klassenzimmer“ Platz nehmen. Nach der Begrüßung ging es dann auch gleich los. Martin demonstrierte uns eindrucksvoll die verschiedenen Maschinen und erklärte uns kindgerecht deren  Funktionen. Wir durften uns sogar selbst einmal beim Hobeln als Schreiner/in ausprobieren und hatten großen Spaß, als die Späne flogen.

Zwischendurch kam Frau Vilgertshofer mit einem großen Eimer frischer Äpfel vom eigenen Baum und wir wurden reichlich mit Brezen und Wienern verpflegt.

Nach der Besichtigung ging es zurück ins „Schreinerei-Klassenzimmer“, wo wir dann noch anschaulich etwas über die verschiedenen Holzarten und das Aussehen von Blättern und Früchten der unterschiedlichsten Bäume erfuhren. Erstaunt hat uns, dass jede Baumart auch einen eigenen Geruch hat. Da hat auch Frau Ziegler noch was dazu gelernt ;)

Zum Schluss wurde es hektisch. Uns hat es so gut gefallen, dass wir nicht bemerkt hatten, wie die Zeit verging. Martin hatte sogar noch Geschenke für uns und schon mussten wir uns auf den Rückweg machen.

Eine Frage blieb ungeklärt: Wo war eigentlich der Pumuckl…?

 

Äpfel Pressen

Wie schon im letzten Jahr wurden wir auch in diesem Herbst wieder einmal wöchentlich von Frau Hampl mit frisch gepresstem Apfelsaft versorgt. Dieses Jahr haben wir tatkräftig mit angepackt. Vom schuleigenen Apfelbaum sammelten wir fleißig die Äpfel ein und bekamen zwei Tage später frischen Saft.

Gefreut hat uns, dass wir uns dann selbst einmal die Presse bei der Feuerwehr in Finsing ansehen durften und so hautnah mitbekamen, was dort mit den Äpfeln passiert und wie unser Apfelsaft entsteht.

 

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