Abschlussfeier der 9. Klassen

Ein Hoch auf uns! Unter diesem Motto durften sich die Schulabgänger der beiden neunten Klassen der Mittelschule Finsing am vergangenen Donnerstag, dem 23.7. fühlen wie die Weltmeister der deutschen Fußballnationalmannschaft. Die Schülerinnen und Schüler wünschten sich nämlich eben dieses Lied für ihren Abschlussgottesdienst. Die Religionslehrerinnen der Schule, Astrid Blechschmidt und Christine Dachgruber, erfüllten diesen Herzenswunsch nur allzu gerne und nahmen die Freudeshymne als Aufhänger für ihren gemeinsam liebevoll gestalteten Gottesdienst. Musikalisch umrahmt wurde dieser von den Lehrerinnen Christina Lehmer und Angelika Schwarz sowie einigen Schülern der Abschlussklasse und bildete so einen würdigen Einstieg in einen besonderen Tag. Im Anschluss begaben sich die Absolventen nur wenige Meter weiter in den Saal des Gasthauses Neuwirt in Oberneuching, wo ihre Klassenleiter Herr Steffl und Herr Ertl durch das Programm der Abschlussfeier führten und sie als Höhepunkt von Schulleiter Herrn Rettig die Abschlusszeugnisse überreicht bekamen. Auf humorvolle Art und Weise wurden die Schüler an die vergangene Schulzeit erinnert, für das Erreichte ausreichend gelobt und in manchen Bereichen auch mit Ratschlägen für das zukünftige Berufsleben bedacht. Kulinarisch bestens bewirtet vom Neuwirt-Team feierten die Abschlussschüler gemeinsam mit Eltern und Lehrern bis in den späten Abend hinein und zwangen ihre Klassenleiter mit einem letzten Lausbubenstreich zum nächtlichen Autoputz. Harmonisch klang die Feier, bei der auch der zweite Bürgermeister Martin Bichlmaier durch seine Anwesenheit seine Anerkennung zeigte, aus und mit Sicherheit blicken die Finsinger Abschlussklässler beim Betrachten ihrer Abschiedsgeschenke oder beim Durchblättern des Jahresberichtes mit sowohl lachenden, als auch weinenden Augen auf ihre gemeinsame Zeit und diesen ganz besonderen Tag zurück.

 

 

berlin, berlin, wir fahren nach Berlin

Am Montag, den 13.07.2015 machten sich die beiden Abschlussklassen der Mittelschule Finsing in Begleitung ihrer Klassenleiter Fabian Steffl und Benjamin Ertl, sowie der Sportlehrerin ihres Vertrauens, Angelika Schwarz auf nach Berlin. Pünktlich um 8 Uhr schloss Busfahrer Fred vom Busunternehmen Habermayr die Luken und fuhr los in Richtung Landeshauptstadt. Die Fahrtzeit mit einigen Stopps zur Stärkung verlief reibungslos und so konnte man am späten Nachmittag im Comfort Hotel Lichtenberg im Nordosten Berlins die Zimmer beziehen. Anfängliche Bedenken wegen der Zimmerverteilung in große Sechserzimmer legten sich sofort, da die sauberen und geräumigen Zimmer in zwei Einheiten unterteilt waren. Nach dem Abendessen ging es - eigentlich als Abschlussveranstaltung und für die Schüler als Höhepunkt geplant -  schon am Montagabend in die Kultdisco Matrix, welche allen (außer dem partymuffeligen Lehrpersonal) aus der Fernsehserie „Berlin - Tag und Nacht“ bestens bekannt war. Die Schüler tauten nach anfänglicher Zurückhaltung schnell auf und feierten auf zwei Areas zu bester Clubmusik, wobei kein T-Shirt trocken blieb (sei es wegen des exzessiven Durchtanzens oder durch überraschende Eiswürfelattacken). Nach dem für die meisten natürlich viel zu kurzem Aufenthalt im Partytempel meisterte die Truppe auch die Heimfahrt im noch unbekannten Trambahnnetz mit Bravour und ohne die sonst eingeplanten fünf Prozent Verlust ;-)

 

 

Nach verdientem Schlaf und ausgiebigem Frühstück stand am Dienstagmorgen eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Der Reiseleiter gab einen kompakten Überblick über die Sehenswürdigkeiten Berlins sowie die Besonderheiten der einzelnen Stadtbezirke. Etwas enttäuschend für die wissbegierigen Schüler waren die telefonatsbedingten Redeunterbrechungen des Stadtführers, doch ein kurzer Halt an der Eastside Gallery entschädigte dafür. Am längsten noch erhaltenen Teilstück der Berliner Mauer, an dem sich 118 Künstler aus 21 Ländern verwirklichten, wurden blitzlichtgewitterartig Selfies und Gruppenfotos zur Erinnerung geknipst. Nach einer Snackpause ging es weiter zur Erlebnisausstellung „Story of Berlin“, in der 800 Jahre Berliner Geschichte erlebbar und zum Anfassen dokumentiert sind. Für einen weiteren Museumsbesuch empfiehlt sich dort sicherlich der noch originale Atomschutzbunker aus dem Kalten Krieg, was zeitlich für unseren Besuch nicht mehr realisierbar war. Dennoch war dieser Museumsbesuch der anderen Art eine Begegnung mit der Geschichte mit allen Sinnen und dadurch höchstinteressant. Mit dem Bus fuhr man nachmittags in Richtung Potsdam in den Filmpark Babelsberg. Das erste Highlight in den Filmstudios stellte das 4D-Kino dar, wo man in einem Kurzfilm neben der 3D-Brille die vierte Dimension durch Bewegung der Sitzreihen wahrlich spürte und sich selbst bei der rasanten Fahrt in einer Wild-West-Mine wähnte. Perfektes Timing bewies die Gruppe, denn direkt im Anschluss fand eine Stunt-Show im Vulkan statt, wo es durch Special Effects, Verfolgungsjagden und brenzlige Feuerstunts der Location entsprechend heiß herging. Abkühlung davon verschaffte leider nicht ein leckeres Eis, sondern plötzlich einsetzender Regenschauer. Da nicht alle kleidungstechnisch gerüstet waren oder sich abschrecken ließen, verbrachten sie die restliche Aufenthaltszeit lieber im Reisebus. Nur eine kleine tollkühne Crew war nicht aus Zucker und erkundete in der GZSZ-Führung im Dauerregen das Außenset der beliebten Daily Soap und mit welchen Tricks die Fernsehmacher die Kulisse als echte belebte Stadt erscheinen lassen. Wieder im Trockenen duellierte sich die kleine Truppe im „Dome of Babelsberg“ inmitten eines XD-Computerspieles und kehrte danach als gefühlte Helden zurück in den abfahrtbereiten Reisebus. Aufgrund des Dauerregens plante man die Abendgestaltung spontan um und fuhr nicht mehr ins Stadtzentrum, wo ein Kinobesuch im Sony-Center angedacht war. Stattdessen zog man den Bowlingabend vor. Auf der hauseigenen Bahn wurden so manche Strikes und Spares geworfen und (fast) am Bahnrekord gekratzt. Auch am Billard- und Kickertisch wurde der Ehrgeiz der Jugendlichen geweckt. Nur gegen das Lehrerduo Steffl/Ertl war selbst bei den „besten Billardspielern der Welt“ kein Kraut gewachsen.

 

 

Auch am Mittwoch war wieder volles Programm geboten. Nachdem man sich morgens etwas „Unter den Linden“, an der Prachtstraße Berlins aufhielt und am Brandenburger Tor Halt machte, durften einige Schüler das weltberühmte Wachsfigurenkabinett der Madame Tusseaud durchstöbern und kehrten mit tollen Erinnerungsfotos zur Gruppe zurück. Wie es zum oft hektischen Stadtleben gehört, hatte man an diesem Tag selbst einige Termine einzuhalten und nach einem kurzen Stopp am Jüdischen Denkmal eilten wir zum Bundesratsgebäude. Wir wurden von einer freundlichen Mitarbeiterin empfangen und in der Wandelhalle über die Geschichte des Bundesrates sowie über die Kunstinstallationen aufgeklärt. Im Plenarsaal wurde das politische Wissen über das Verfassungsorgan des Bundesrates aufgefrischt, bevor man selbst in einem nachgestellten Plenarsaal eine Bundesratssitzung simulierte. Im Beisein des Justizministers Herrn Ramadani und des Landwirtschaftsministers Herrn Forest als anwesende Mitglieder der Bundesregierung eröffneten die Bundesratspräsidentin Frau Kreuzer mit ihrer Assistentin Frau Lenk die Plenarsitzung. Auf der Tagesordnung stand die Abstimmung über eine Verschärfung des Gesetzes zur Bestrafung von Tierquälern. Nachdem die Landesvertretungen der 16 Bundesländer beraten hatten, gaben sie am Rednerpult ihre Statements zum Gesetzesentwurf ab und beschlossen in der anschließenden Abstimmung eine Verschärfung der Bestrafung von Tierquälern in einzelnen Punkten. Diese Möglichkeit Politik hautnah zu erleben, stieß bei Lehrern wie Schülern auf große Resonanz. Durch diese Erfahrung blieben die Grundzüge der deutschen Gesetzgebung mit Sicherheit in den Köpfen der Schüler hängen. Nach der „Arbeit“ kommt auch für Bundesratsmitglieder natürlich das Vergnügen und so vertrieb man sich die Mittagszeit in der Mall of Berlin mit über 300 Geschäften mit Schlemmen und Bummeln. Der nächste fixe Termin folgte um 16 Uhr, als man im Berlin Dungeon eine 60-minütige Reise durch 700 Jahre der dunkelsten Geschichte Berlins auf sich nahm. In diesem Gruselkabinett der besonderen Art waren die Schüler selbst Teil einer fesselnden Show mit professionellen Schauspielern. Wahrlich nichts für schwache Nerven waren die Begegnungen mit dem hinkenden Mönch Pater Roderich, dem Fährmann auf der Spree, dem Pestarzt, einem Folterknecht, dem Geheimgericht der Hohenzollern, Jack the Ripper, einem Revolutionär und dem berüchtigten Serienmörder Carl Großmann. Neben schauderhaften Special Effects gab es in den geschichtsbehafteten Shows aber auch viel zu Lachen und der Ausflug bleibt daher sicherlich allen auch ohne Albträume in guter Erinnerung. Am frühen Abend kamen die shoppingwütigen Mädels endlich auf ihre Kosten, indem sie den Versuch starten durften, eine moderne Billigmodekette leer zu kaufen. Der Versuch scheiterte, allerdings nur denkbar knapp, was Fotos mit unzähligen Einkaufstaschen bezeugen. Die Jungs indes schlossen ihre Shoppingtour etwas schneller ab. Sie genossen die freie Zeit am Alexanderplatz und freundeten sich dort auch schnell mit einer Gruppe von Straßenfußballern an. Ausklingen ließ man den Abend in den Hackeschen Höfen, wo man sich in gemütlicher Atmosphäre hinsetzte, das dortige bunte Treiben beobachtete und der Musik von verschiedenen talentierten Straßenkünstlern lauschte.

 

 

Am Donnerstag fing dann zum Leidwesen einiger Unausgeschlafener der frühe Vogel den Wurm. Das Frühstück war bereits um 6.30 Uhr aufgetischt, da man direkt darauf mit dem Bus zum Reichstagsgebäude aufbrach. Ungefähr zwei Stunden später befand man sich nach Durchlauf der strengen Sicherheitsvorkehrungen auf der Reichstagskuppel wieder, wo man bei angenehmer Wetterlage einen blendenden Ausblick über Berlin genießen konnte. Mit Hilfe der informativen und kostenlosen Audio-Guides bekam man beim Aufstieg nochmals einen Überblick über die wichtigsten sichtbaren Sehenswürdigkeiten, Gebäude und Parkanlagen Berlins. Nachdem man die imposante, von Architekt Norman Foster konstruierte Kuppel, wieder verlassen hatte, ging es weiter in das Paul-Löbe-Haus, wo sich der größte Teil der eigentlichen Arbeit des Bundestages abspielt. Hier hatte die Gruppe eigentlich einen Termin mit Herrn Andreas Lenz, dem Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Erding-Ebersberg. Da dieser allerdings einer verpflichtenden Fraktionssitzung der CSU beiwohnen musste, wo parteiintern über die Griechenland-Hilfe abgestimmt wurde, stand uns dessen Assistent Herr Philipp Matzke Rede und Antwort. Äußerst freundlich und offen versuchte er alle Schülerfragen zu beantworten, welche ihren Fokus auch auf die aktuelle Griechenland-Problematik legten. Nach einem gemeinsamen Erinnerungsfoto bedankten und verabschiedeten wir uns von Herrn Matzke und gingen wieder in Richtung Bus. Da das Wetter für den eigentlich geplanten Badeausflug zum Wannsee nicht warm und beständig genug war, entschieden wir uns, den Restnachmittag zum Teil am Kurfürstendamm und zum Teil mit etwas freier Freizeitgestaltung am Hotel zu verbringen. Abends fuhr uns unser Chauffeur Fred dann ins Kino, wo sich jeder aus einer Auswahl an Filmen für einen Wunschfilm entscheiden durfte. Wieder am Hotel angekommen sorgten einige Sanka-Einsätze und Ruhestörungen einer anderen Schulklasse für Aufregung, was aber dann doch ein glimpfliches Ende nahm. Ein großes Lob hinsichtlich ihres Verhaltens hatten sich am nächsten Tag daher die Schüler unserer Abschlussklassen verdient. Alle bekamen die Kaution für ihre sauberen Zimmer zurück (oder das Hotelpersonal verrechnete diese mit den zurückgelassenen Pfandflaschen?:-), sämtliche Schüler waren immer pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten und auch sonst gab es keine größeren Ärgernisse oder Beanstandungen. Gegen 16 Uhr kehrte die super Truppe dann zurück an die Mittelschule Finsing, wo unserem Busfahrer Fred, der stets flexibel, verständnisvoll und freundlich war, ein Sonderapplaus gebührte. Am Ende blicken sowohl Schüler als auch Lehrer auf eine tolle Abschlussfahrt zurück, in der vor allem auch die beiden neunten Klassen nochmal ein Stück mehr zusammengewachsen waren und die damit als würdiges und harmonisches Ende der gemeinsamen Schulzeit in angenehmer Erinnerung bleibt.

 

 

 

 

Potenzialanalyse der GFI

 

Im Rahmen der vertieften Berufsorientierung nahmen die Schüler der beiden 9. Klassen an dem von der  gfi organisierten Modul der Potenzialanalyse teil. Dabei wurden die Jugendlichen am Montag und Dienstag vor teils knifflige Einzel- und Gruppenaufgaben gestellt. Während ihrer Lösungsversuche wurden sie von geschulten Beobachtern hinsichtlich verschiedener Kriterien beobachtet und bewertet. Ziel dabei war es allerdings nicht, Fehler aufzudecken, sondern vielmehr die verborgenen Stärken jedes Einzelnen herauszukristallisieren und bei Schwächen konkrete Verbesserungstipps an die Hand zu geben. Diese sollten dann am Mittwoch in Einzelgesprächen der Beobachter mit den Schülern in den bereitgestellten Besprechungszimmern an der Schule erörtert und den Schülern dargelegt werden.

Die erste Aufgabe am Montag war es ein Papierfliegermodell zu bauen, wobei eine genaue Konstruktionsbeschreibung zu beachten war. Vor allem die Sorgfalt der Schüler, ihre Selbstständigkeit und Selbstorganisation und ihre Lernkompetenz standen hier auf dem Prüfstand.

Im Anschluss mussten die Schüler in der sogenannten NASA-Übung ein Unglücksszenario im Weltall nachempfinden und in Einzelüberlegungen sowie Gruppendiskussionen schwierige Entscheidungen fällen. Vor allem Kommunikations- und Konfliktfähigkeit waren hier gefordert.

Die letzte Prüfung des Tages bestand darin für einen Pizzalieferservice eine möglichst ökonomische Route für seine Auslieferung zu planen. Durch logische Überlegungen und mit Hilfe eines Lineals und einer Karte kamen sie auf möglichst kurze Fahrtwege und es wurde auch mit Sicherheit keine Pizza kalt. Teamfähigkeit und Problemlösefähigkeit standen hierbei im Vordergrund.

Am Dienstag startete der Tag mit einer ganz besonderen Konstruktionsaufgabe. Ziel war es eine besonders kreative, aber auch funktionable Murmelbahn zu bauen. Dabei durfte und musste aber eine ganz bestimmte Auswahl an Material benutzt werden. Die anschließende Ergebnispräsentation brachte das ein oder andere Musterobjekt für das Rutschenparadies der Therme Erding zum Vorschein. Auch hier stand der Teamgedanke im Fokus, aber auch Kommunikations- und Problemlösefähigkeit.

Daraufhin stand eine Gruppendiskussion auf dem Programm, in der durch das Darlegen von pro- und contra-Argumenten zu bestimmten Themen die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit der Schüler unter die Lupe genommen wurde.

Die letzte Übung der zweitägigen Prüfungen war der sogenannte Stresstest. Dabei wurde eine für Schüler sogar sehr reelle Situation simuliert. Es ist der Tag des wichtigen Vorstellungsgesprächs und man hat noch nicht alle Sachen parat. Auf den letzten Drücker müssen nun alle fehlenden Erledigungen noch unter einen Hut gebracht werden. Schüler mit besonders guter Selbstorganisation und Sorgfalt sollten es trotz des Last-Minute-Stresses noch zum Vorstellungsgespräch schaffen. Für die Realität sei dieses Experiment am Vorstellungstag jedoch nicht zu empfehlen ;-)

Nach diesen sechs Übungen in zwei Tagen lernten die Beobachter das Arbeits- und Sozialverhalten der einzelnen Schüler sehr gut kennen und konnten recht aussagekräftige Beurteilungen erstellen, welche den Schülern am Mittwoch in 20-minütigen Einzelgesprächen erläutert wurden. Dieses individuelle Feedback sollte den ein oder anderen Schüler sicher noch in die richtige Richtung lenken oder in ihrem aktuellen Berufswunsch bestätigen.

 

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